Am 6. Juni 1944 begann an der Küste der Normandie die alliierte Invasion.
Neben zigtausenden von gefallenen Soldaten und getöteten Zivilisten wurden viele Kulturdenkmäler wärend der mörderischen Befreiungsschlacht unwiederbringlich
zerstört- Trotzdem, die Normandie ist nicht arm an Kulturschätzen-
Neue Denkmäler sind dazu gekommen.
Immer schon erlebte das Land Überfälle- Wikinger Horden
Ein tief sitzender
Nationalstolz ist den Normannen angeboren- Die Kraft, die in der Landschaft spürbar ist, das gesunde Klima am Atlantik prägt einen Menschenschlag, der gleichermaßen gesund, wie unverkrampft ist-
brandschatzten die Normandie, zerstörten Festungen und Abteien- Der feste Glaube an Gott und an die eigene Kraft
liegt in den Wurzeln der normannischen Bevölkerung.
Eiffel hat die Freiheitsstatue gebaut- Eine Kopie steht in Trouville am Strand.
“Marie” heißen die äußerst prächtigen Rathäuser in Frankreichs Städten- Man ist mit Recht stolz auf die Grande Nation.
Kirchen und Klöster spielen in den Legenden Frankreichs eine große Rolle- Man nutzt die allseits spürbaren Kräfte des Mystischen
und des Glaubens, zum Leben- Die Madonna der Chapelle-sur-vire ist ebenso legendär wundertätig, wie den Mont-Saint-Michel ein wundersames Kraftfeld umgibt.
Malerisch ist der “Seerosengarten von Claude Monets Haus- Nicht weniger inspirativ sieht es am Strand des
mondänen Seebads Deauville aus.
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