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von Karl Iten
aus Basel

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Es ist nicht schwer, sich vom bahamesischen Feeling anstecken zu lassen.

Die Bahamas liegen mitten im “Bermuda-Dreieck”. Alle von Charles Berlitz beschriebenen Phänomene, verschwundene Schiffe und Flugzeuge häufen sich in diesem 160.000 qkm großen Gebiet. Christopher Kolumbus hatte im Jahr 1502 bereits Kompassanormalitäten, Wände von “weißem Wasser” und die geisterhaften  Nebelbänke in seinem Logbuch beschrieben.

Selbst Charles Lindbergh wusste merkwürdige Dinge zu berichten, die er auf seinen Flügen erlebte.

Gästen ist es erlaubt, die phantastische Unterwasserwelt unter dem ATLANTIS zu bestaunen. Ein Erlebnis, wie im Märchen!
Michael Jackson wohnt gerne im ATLANTIS

Platon hat das sagenhafte Reich “Atlantis” westlich der Straße von Gibraltar beschrieben. Die Indianer Nord- und Südamerikas kennen ein solches versunkenes Reich auch und siedeln es im Osten an. Viel spricht dafür, dass die Bahamas - wie die am anderen Ende des Atlantiks gelegenen Inseln der Kanaren auch - ehemals Teil des versunkenen Kontinents waren.

Das Hotel ATLANTIS auf Paradise Island vor Nassau spiegelt die Neugier seiner Gäste nach dem sagenhaften versunkenen Reich wider.

Die Conche ist zoologisch gesehen eine Schnecke, auf vielerlei Art zubereitet, ist sie das Volksnahrungsmittel der Bahamesen

 In Nordbimini, in 20 Meter Tiefe, unmittelbar in Strandnähe verläuft die “Bimini-Road”. Es ist eine aus regelmäßig geformten Basaltblöcken gepflasterte Kilometer lange Straße. Andere Unterwasserformationen erinnern an Steinwälle, Fundamente von Gebäuden und sogar Pyramiden

Hochzeitsarrangements unter Wasser, mit Delfinen, auf der Heremitage, auf einem Kreuzfahrtschiff oder im 5 Sterne-Luxushotel sind die Spezialität von Reisebüro Brück & Stephan GmbH

Auf Andros, der größten Insel der 700 Inseln zählenden Bahamas gibt es über 100 so genannte “Blue Holes”, Süßwasser führende bis 500m tiefe fast kreisrunde Löcher. Wie in die Erdkruste gestanzt sehen sie aus. Auf dem Land haben sie die gleiche tiefblaue Farbe, wie im Meer. Vom Flugzeug aus kann man die Blue Holes im flachen Wasser gut ausmachen.

Kolumbus startete Endes des 15. Jahrhunderts von der Kanareninsel La Gomera und landete erstmals auf der Suche nach Indien auf der Insel San Salvador. Ihren endgültigen Namen Cat Island bekam San Salvador 1926, benannt nach dem Seeräuber Arthur Catt. Anfang es 18. Jahrhunderts hatte er einen bislang unentdeckten Goldschatz auf Cat-Island vergraben.

Father Gerome, ein katholischer Mönch, missionierte sehr erfolgreich auf den Bahamas. Seine größten Taten halfen den Inselbewohnern bei Hurrikans, er baute jeweils an den höchsten Stellen Kirchen mit Mauern, so dick, wie sie sonst nur Trutzburgen hatten.

Wie eine bretonische Ritterburg a miniatur, so sieht die Heimstadt des  Einsiedlers aus
Geheimnisvolle Süßwasserquellen mitten im Meer

Laut den Ureinwohnern, den Caribik-Indianern, soll die “Ewige Quelle der Jugend” in einem der Blue Holes in “BeeMeeNee” entspringen. Außer dem Inselnamen “Bimini” ist von dieser Legende nichts übrig geblieben.

Bei einem Besuch in Rom, wurde er vom Heiligen Vater für Jahrzehnte nach Australien zwangsversetzt. Dort verloren sich seine Spuren, bis er im hohen Alter wieder zurück nach Cat-Island kam. Auf dem höchsten Punkt der Bahamas errichtete Father Gerome die Heremitage.

Dort wollte er sein Leben beschließen. Die einzige Schlange der Bahamas kann man manchmal am Gitter 

Father Geromes festungsartige Church auf Long island

seiner Gruft beobachten.

Chickcharnies sind rotäugige Kobolde
Auf manchen Inseln gibt es noch Echsen, z.B. auf Inagua. Sie werden bis zu 1 Meter lang.

Unter deutscher Führung bietet das

hunderte von Metern geht es an steilen Wänden abwärts. In Spalten erkennt man Tropfsteinhöhlen mitten im Meer

“Chickcharnies” sind Vogel gleiche Elfen mit roten Augen. Sie leben kopfüber hängend in Bäumen und belohnen diejenigen, die ihnen mit Respekt entgegen treten mit lebenslangem Wohlstand. Wer sie spottet, denen wird der Kopf um 180 Grad verdreht.

GREENWOOD BEACH RESORT unmittelbar am

Der Geheimtip in der Tauchszene ist das GREENWOOD BEACH RESORT

viele kilometer langen rosafarbenen Sandstrand ungezwungenes   Bahamas-Feeling gepaart mit europäischem Komfort. Die einzige PAIDI Tauchbasis der Insel hält viele Überraschungen für Unterwassertrips bereit.

Das Feinschmecker Restaurant

berühmte Hochseeregatten führen an den Out Islands vorbei, wozu Cat Island gehört

des Resorts wird auch gerne von den Gästen der anderen Hotels besucht.

Greenwood Beach, einer der längsten und schönsten Strände der Bahamas

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