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 |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  | |  | | | von Karl Iten aus Basel | | | | Travel 2005, Reisen 2005, Kreuzfahrten 2005, Frühbucher 2005, Frühbucherra batt 2005, Frühbucherra batte 2005, Frühbucherpr eise 2005, Bali 2005, Frankreich 2005, Myanmar 2005, Bahamas 2005, Tauchen 2005, Libanon 2005, Tunesien 2005, Mallorca 2005, | | | |
 | | | | Ein Projekt von: krefelder reisen |
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| |  | Die touristisch erschlossenste Insel neben Teneriffa ist Gran Canaria. Hier flogen die Pauschalreisenden bereits Ende der 50iger Jahre aus Deutschland zum “Überwintern”. In dieser Zeit waren Lanzarote und Fuerteventura noch nicht in den Katalogen der Reiseveranstaltern vertreten. Zu der Zeit
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 |  | | interessierte sich aber auch noch keiner für die mehrstöckigen Höhlen der
Ureinwohner “Canarios” im Cenobio de Valeron. |
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|  |  | | Vor 50 Jahren führten noch nicht, wie heute, ausgebaute Straßen in die Berge von Humiaga, auf den heiligen Berg Bentaiga und auf die Fortaleza de Sta. Lucia zu den
Opferaltären und Höhlensiedlungen der Canarios. Oberhalb des Barranco de Balos wird in eine Felszeichnung ein hochseetüchtiges Schiff der Phönizier hinein gedeutet. |
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Im früheren Canario-Fürstentum Galdar im Krater des Pico de Caldar gibt es bemalte Höhlen. In der Inselhauptstadt Las Palmas
ist im Museo Canario eine naturgetreue Nachbildung dieser Höhle zu besichtigen. |
|  |  | | Die Insel kam erst durch den weltweiten Sklavenhandel, dann durch die Ausbeutung des fruchtbaren Landes zu Wohlstand. Der Tabakanbau, der Anbau von Zuckerrohr und die Zucht einer Schildlaus für die Erstellung von Textilfarben war eine lukrative Existenz auf dieser sonst bizarren, tropischen Vulkanlandschaft. |
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andauernd umgewichtet werden müssen, damit sie den Wind optimal in Geschwindigkeit umsetzen können. |
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